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logoEin Basistest beinhaltet die Anamnese, eine energetische Systemanalyse, die Erstellung eines Therapieplanes und das Beratungsgespräch.
Alle Fragen, die Sie an Ihr Tier haben können bearbeitet werden.

Empfehlenswert ist ein Nachtest nach circa zwei Wochen, um festzustellen, wie die Therapie anschlägt, was sich schon verändert hat, und was an Heilungsangeboten vielleicht noch dazu kommen sollte. Dieser Test ist weit weniger umfangreich.

Durch einen Paartest kann man herausfinden, welche Tiere gut zusammen passen.
Im Hinblick auf Zusammenleben oder auch geplante Verpaarungen in der Zucht.
Geeignete Hilfsmittel können getestet werden, die Stress in Verbindungen zwischen Tieren oder auch in der Tier-Mensch-Beziehung mindern.

In einer Emotionalen Stressablösung, einer Technik aus der Kinesiologie, können Stressoren aus der Vergangenheit erkannt und abgelöst werden, so dass das Verhalten in der Gegenwart nicht mehr davon beeinträchtigt wird. Akute oder zurückliegende Traumata können auf diese Weise bearbeitet werden.

Die Systemische Aufstellung für Tiere hat sich entwickelt aus der Familienaufstellung nach Bert Hellinger.
Im Rahmen einer Lebens-Energie-Beratung arbeitet der Tierhalter stellvertretend für sein Tier und fühlt sich in das energetische Feld ein. Aufgestellt werden kleine Figuren.
Die Systemische Aufstellung zeigt die Rolle des Tieres im Familiensystem, und kann klärend wirken, wenn Tiere Konflikte oder auch Krankheiten für ihre Familienmitglieder ausleben.

Eine Sterbebegleitung nach der tibetischen Lehre der 6 Sterbephasen ist möglich.
Ein Test kann Aufschluss darüber geben, in welcher Phase sich ein Tier befindet und welche Hilfsmittel bereitgestellt werden können, um dem Tier die Schwierigkeiten in der jeweiligen Phase zu erleichtern. Auch hier kann die Technik der Emotionalen Stressablösung hilfreich sein.